So könnte Deine Ausbildung zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk aussehen !

So viele frische Backwaren, köstliche Süßigkeiten liegen einladend dekoriert in der Auslage bereit. Da fällt die Auswahl schwer. An diesem Punkt kommst du als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ins Spiel.


Sachkundig überzeugen
Mit einem freundlichen Lächeln sorgst du im Verkaufsraum für eine angenehme Atmosphäre, in der sich der Kunde wohl fühlt. Du berätst individuell und beantwortest alle Fragen fachkundig. Dabei ist es für dich kein Problem, dich auf deine Kunden einzustellen.

Als Fachverkäufer/in musst du die Vielfalt der Produkte im Lebensmittelhandel kennen und über Bekömmlichkeit, Zusammensetzung und Geschmack des Angebots Bescheid wissen.

Beim Konditor informierst du beispielsweise über die Angebotspalette von köstlichen Süßigkeiten für Genießer bis hin zum Diätgebäck für Allergiker und Gesundheitsbewusste. 



Geschmackvoll dekorieren
Zu deinen Aufgaben gehört es auch, dass du dich um ansprechende Dekoration, Geschenkverpackung sowie appetitliche Warenpräsentation und kreatives Garnieren kümmerst. Für die Arbeit in diesem Beruf ist es zudem wichtig, kontaktfreudig zu sein. Außerdem solltest du ein sympathisches Erscheinungsbild sowie Sinn für Sauberkeit und Hygiene mitbringen. Mit diesen Eigenschaften eröffnet dir der Beruf ein tolles Tätigkeitsfeld.

Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre

Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie findet vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt.

Gesellenprüfung:
Die Ausbildung schließt mit einer Gesellenprüfung ab.

 

Bewerbungen bitte per Email an:

 

Frau

Inka Jürgens - Personalwesen

personal@central-cafe-norderney.de

Patricia Stöhr

Auszubildende im 2. Lehrjahr berichtet:

Warum hast du dich für eine Ausbildung als Verkäuferin im Lebensmittelhandwerk // Schwerpunkt Konditorei entschieden?

Patricia Stöhr (P.St.): Während meiner Schulzeit habe ich nicht nur die üblichen Pflichtpraktika absolviert, sondern mich auch in meinen Sommerferien mit der Berufswahl beschäftigt und unterschiedliche Berufszweige kennengelernt. Danach war für mich klar, dass ich einen Beruf im Verkauf erlernen wollte. Die Ausbildung zur Verkäuferin im Lebensmittelhandwerk // Schwerpunkt Konditorei hat sich dann ergeben.


Und warum hast du dich für das Central Cafe als Ausbilder entschieden?

P.St.: Nach langer Internetrecherche bin ich auf der Seite der Agentur für Arbeit auf den freien Ausbildungsplatz im Central Cafe gestoßen. Der Betrieb machte auf mich einen kompetenten Eindruck und bot mir die Möglichkeit, im Verkauf zu arbeiten. Der Umzug vom Festland auf die Insel stellte für mich kein Hindernis dar.


In welchem Lehrjahr bist du jetzt?

P.St.: Derzeit befinde ich mich im Zweiten Ausbildungsjahr und habe meine Zwischenprüfung bereits absolviert.


Welches sind die typischen Aufgaben, die du als Azubi im Betrieb ausführst?

P.St.: Während meiner Ausbildung, durchlaufe ich verschiedenste Stationen im Betrieb. Nicht nur der Verkauf an der Kuchentheke und die damit verbundenen Kundengespräche gehören zu meinen Aufgaben. Zu Spitzenzeiten werde ich auch im Servicebereich oder in der Kaffeküche eingesetzt. Dies vermittelt mir einen breiten Eindruck über verschiedenste Tätigkeiten in einem Gastronomiebetrieb. Außerdem nehme ich Kundenbestellungen entgegen, kümmer mich um den Eisverkauf und verpacke verschiedenste Gebäck- und Pralinensorten und bereite diese somit für den Verkauf vor. Zu unseren Buffetzeiten, bin ich für den reibungslosen Ablauf zuständig.


Womit beginnt dein Tag im Betrieb?

P.St.: Mein Tag beginnt damit, dass ich Geräte, wie z.B. unsere Sahnemaschinen sowie Kaffeemaschine anstelle, den Einsatz für die Kuchenmesser befülle und den Eisstand für den täglichen Verkauf vorbereite.


Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders gut?

P.St.: Besonders gut, gefällt mir die Vielfalt meiner Einsatzbereiche. Ich lernen nicht nur die üblichen Dinge im Verkauf, sondern auch betriebsübergreifende Tätigkeiten. Dies ist auch in Hinblick auf meinen späteren Berufsweg von Vorteil. So kann ich in verschiedensten Bereichen flexibel eingesetzt werden.

Persönlich ist der Kundenkontakt ein wichtiger Punkt für mich. Denn durch Gespräche mit unseren Gästen bin ich sehr viel offener im Umgang mit Menschen geworden.


Was eher weniger?

P.St.: Der vielfältige Einsatzbereich bringt natürlich auch Tätigkeiten mit sich, die nicht so viel Spaß machen. Hierzu zählt zum Beispiel der Einsatz in der Spüle. Eine Aufgabe die keiner gerne macht, aber gemacht werden muss.


Was denkst du, welche Besonderheit hat eine Ausbildung im Central Cafe im Vergleich zu anderen Unternehmen?

P.St.: Die eingangs erwähnte Vielfältigkeit macht das Central Cafe für mich zu einem attraktiven Arbeitgeber. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit.


Wie sehen deine Pläne nach der Ausbildung aus?

P.St.: Derzeit denke ich in erste Linie über einen gelungen Abschluss meiner Ausbildung nach. Was danach kommt wird sich ergeben.


Was würdest du einem neuen Azubi mit auf den Weg geben?

P.St.: Flexibel sollte man schon sein und auch Eigeninitiative zeigen dann ist man im Central Cafe gut aufgehoben.

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